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Am Samstag 4. Juli 2009 ab 20:00 Uhr und am
Sonntag 5. Juli 2009 ab 14:00 Uhr
im Park des Isar-Amper-Klinikums, Klinik Taufkirchen
(Vils)
Zum zehnten Mal präsentiert SOVIE e.V. in Zusammenarbeit mit
der Gemeinde und der Klinik Taufkirchen ‚Jazz im Park’ auf
dem malerischen Gelände rund ums Wasserschloss Taufkirchen.
Einmal mehr ist es den Veranstaltern des Vereins SOVIE
gelungen, dem Publikum ein sehr hörenswertes Angebot
interessanter Bands und Musikern aus den unterschiedlichen
Sparten des Jazz zu präsentieren. Dies wurde auch heuer
insbesondere durch die maßgebliche Hilfe des Bayerischen
Jazzinstituts (Regensburg) möglich, welches die
Taufkirchener bei der inhaltlichen Konzeption und vor allem
bei der Auswahl der Künstler kenntnisreich unterstützt hat.
Zum zehnjährigen Jubiläum und durch Sponsorengelder der FMG
und des Bezirks Oberbayern war es möglich das Programm für
dieses Highlight im Kulturkalender bei freiem Eintritt auf
zwei Tage auszuweiten.
Des Weiteren gibt es unter der Federführung des
Taufkirchener Kino Cafés vom 6. – 9. Juli jeweils zum
Einbruch der Dunkelheit Open-Air-Kino auf der idyllischen
Terrasse des Taufkirchener Wasserschlosses und zum Abschluss
der Veranstaltungswoche steigt am 10. Juli ab 20:00
Uhr die legendäre After-Work-Party mit DJ Sepp
Sender.
Jazz im Park startet am Samstag, 4. Juli um 20 Uhr
mit einem Auftritt der Mc Singers – die Gruppe
bietet Vocaljazz verwurzelt in der frühen Swing-Ära - drei
Frauenstimmen und ein männliches Klavier– die ideale
Mischung für einen entspannten und gut gelaunten Einstieg
für ein Wochenende voller Jazz im Park.
Danach gibt es ab Einbruch der Dunkelheit
Open-Air-Kino mit vierköpfiger musikalischer
Begleitung. Die ostbayrischen Negerländer
widmen sich Buster Keatons
Stummfilm ‚Der General’. An diesem Abend
erstrahlt der komische Klassiker in neuen musikalischen
Farben.
Am Sonntag, 5. Juli geht es ab 14:00 Uhr
weiter mit dem Jazz Folk Projekt. Mit
Interpretationen von Bob Dylan bis Paul McCartney macht die
Band den Grenzgang zwischen Folk und Jazz zu einem
stimmungsvollen Vergnügen, das Altbekanntes neu entdecken
lässt und nachdrücklich zum mitswingen animiert.
Ab 17:00 Uhr das
Trio Triad Riot. In ihrem Programm proben die drei
jungen Musiker im Zusammenspiel
von Orgel, Gitarre und Schlagzeug den „Aufstand der
Dreiklänge“.
Groovende Interpretationen ausgesuchter Standards werden
von raffinierten Eigenkompositionen gejagt. Mal tiefgründig,
mal schlicht, mit spielerischer Leichtigkeit: Jazz mit einem
Lächeln
im Knopfloch.
Kriminell gut sind die Real Cats, die ab
19:30 Uhr auf der Bühne von ‚Jazz im Park’
stehen. Von Duke Ellington über Dave Brubeck bis zur Sendung
mit der Maus brechen die drei mit viel Humor gewohnte
Hörmuster auf und verbinden clevere deutsche Texte mit einem
Augenzwinkern – Überraschungen inklusive.
Zum Abschluss von ‚Jazz im Park’ 2009 gibt es noch mal einen
Musikfilm unter freien Himmel. Julian Benedikt erzählt in
seinem für den Dokumentarfilm
‚Play Your Own Thing’ die Geschichte des
Jazz in Europa.
Einmal mehr wird “Jazz im Park” seinem Ruf als
familienfreundliches Festival vor den Toren Münchens und
Landshuts gerecht, denn in Taufkirchen ist der Eintritt
frei. Die Versorgung mit Speisen und Getränken wird von
Mitarbeitern des Vereins SOVIE e.V. übernommen.
Programmübersicht
Freitag 3. Juli 2009
Eintritt frei
15:00 Uhr
Zaubervorstellung auf der Bühne von ‚Jazz im Park’
mit Dr. Hans Zirngibl
Samstag 4. Juli 2009
Eintritt frei
20:00 Uhr
Mc Singers – Vocaljazz,
drei Stimmen ein Klavier
22:00 Uhr
Eintritt frei
Open-Air-Kino
Der General – Stummfilmklassiker mit vierköpfiger
muskalischer Begleitung
Sonntag 5. Juli 2009
Eintritt frei
14:00 Uhr
Jazz Folk Project – Grenzgänger zwischen Folk und
Jazz
17:00 Uhr
Trio Triad Riot – Jazz
mit einem Lächeln im Knopfloch.
19:30 Uhr
The Real Cats – runde Eigenkompositionen mit cleveren
deutschen Texten
22:00 Uhr
Eintritt frei
Open-Air-Kino
Play your own thing
Montag 6. Juli 2009
Eintritt 7,50 €
22:00 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr
Open-Air-Kino‚ Slumdog Millionaire’
Dienstag 7. Juli 2009
Eintritt 7,50 €,
22:00 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr
Open-Air-Kino‚ Silentium’
Mittwoch 8. Juli 2009
Eintritt 7,50 €
22:00 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr
Open-Air-Kino‚ Gran Turino’
Donnerstag 9. Juli 2009
Eintritt 7,50 €
22:00 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr
Open-Air-Kino‚ Der Knochenmann’
Freitag 10. Juli 2009
Eintritt 3,- €
20:00 Uhr
After-Work-Party mit Sepp Sender und Nina
Bewirtung die ganze Woche über durch SOVIE e.V.
Die Künstler
Mc Singers
Samstag 4. Juli 2009 20:00 Uhr

Drei Stimmen und 88 Tasten: Verwurzelt
in der frühen Swing-Ära geben Marie Brandis, Laura Wachter
und Melanie Kemser, stilsicher begleitet von Max Osvald am
Piano, ihren Songs einen individuellen, unverwechselbaren
Klang und wagen mit eigenen Arrangements auch den Sprung aus
der „closed harmony“ der 30er Jahre über die Popmusik der
70er Jahre in die Moderne. Ob bei „As Time Goes By“, „Take
The ‚A’ Train“ oder „Blame It On The Boogie“: Die Freude am
Spiel mit den Klassikern der Jazz- und Pop-Geschichte
überträgt sich dank der verspielten Bühnenpräsenz der drei
Sängerinnen in Windeseile auch auf das Publikum.
www.mcsingers.com
DER GENERAL
Samstag 4. Juli 2009 bei Einbruch der Dunkelheit, ca. 22:00
KULT im Doppelpack: An diesem Abend
widmen sich die ostbayerischen „Negerländer“ Buster Keatons
Stummfilmklassiker „DER GENERAL“. Multi-Instrumentalist
Heinz Grobmeier, Saxophonist Bertl Wenzl,
Norbert Vollath an Saxophonen und Bass-Klarinette sowie
Schlagzeuger Roland HH Bisswurm spielen sich schon seit 25
Jahren auf Bühnen in ganz Deutschland die Bälle zu.
Entsprechend routiniert, aber putzmunter und immer wieder
von spontanen Eingebungen inspiriert, kommentieren sie einen
ihrer absoluten Lieblingsfilme: Komiker Buster Keaton hat in
seiner Rolle als Südstaateneisenbahner Johnnie Gray
zwei Leidenschaften: Seine Lokomotive, die "General", und
seine Freundin, Annabelle Lee. Aus Liebe zu beiden
durchbricht er die feindlichen Linien und bringt einen
Großangriff der Nordstaaten zum Scheitern. Höchstmögliche
Authentizität, perfekte Plotkonstruktion, und natürlich
unnachahmliche Gags machen den
Schwarz/Weiß-Klassiker zu einem zeitlosen Meisterwerk,
das an diesem Abend in neuen musikalischen Farben erstrahlt.
http://norbertvollath.de/neg.html
Jazz Folk Project
5. Juli 14:00 Uhr


Gitarrist Hans ‚Yankee’ Meier stellt
mit dem Jazz Folk Project eine neue Formation vor, die
unbändige Spielfreude mit humorgeladenen musikalischen
Höhenflügen verbindet. Gemeinsam mit Sepp Frank an Akkordeon
und Banjo, Bassist Wolfgang Berger und Schlagzeuger Chris
Stöger rollt er der jungen Sängerin Irmi Haager einen roten
Teppich aus. Mit Interpretationen von Bob Dylan bis Paul
McCartney macht die Band den Grenzgang zwischen Folk und
Jazz zu einem stimmungsvollen Vergnügen, das Altbekanntes
neu entdecken lässt und nachdrücklich zum Mitswingen
animiert.
www.yankee-meier.de
Trio Triad Riot
5. Juli 2009 17:00 Uhr
In ihrem Programm proben die drei jungen Musiker im
Zusammenspiel von Orgel, Gitarre und Schlagzeug den
„Aufstand der Dreiklänge“.
Groovende Interpretationen ausgesuchter Standards werden
von raffinierten Eigenkompositionen gejagt. Mal tiefgründig,
mal schlicht, mit spielerischer Leichtigkeit: Jazz mit einem
Lächeln im Knopfloch.
The Real
Cats
5. Juli 19:30 Uhr

Kriminell gut: Pianist und Sänger
Bastian Pusch, Bassist Tom Peschel und Schlagzeuger Wolfgang
Peyerl sind Überzeugungstäter in Sachen swingender
Unterhaltung. Von Duke Ellington über Dave Brubeck bis zur
Sendung mit der Maus brechen die drei mit viel Humor
gewohnte Hörmuster auf und stellen sich auch mal die Frage „Warum
wollen alle immer nur Take 5?“ Runde Eigenkompositionen
verbinden clevere deutsche Texte mit einem Augenzwinkern,
das Schmunzeln provoziert und Mitwippen fast obligatorisch
macht. Geradezu enzyklopädisch ist das Songrepertoire, bei
dem die Musiker auch immer wieder auf Publikumswünsche
eingehen – Überraschungen inklusive.
www.realcats.de
Play Your Own Thing: A
Story of Modern Jazz
5. Juli 2009 bei Einbruch der Dunkelheit, ca. 22:00
Uhr:
Nochmals gibt es einen Musikfilm unter
freien Himmel. „Play Your Own Thing“ ist eine Reise durch
die europäische Geschichte
des Jazz, der Ende des Zweiten Weltkriegs von amerikanischen
GIs nach Europa gebracht wurde. In seiner Dokumentation
trifft sich Regisseur Julian Benedikt, der zur Aufführung
persönlich erwartet wird, mit den europäischen Protagonisten
dieser Musik und zeichnet die Spuren nach, die der Jazz in
der alten Welt hinterlassen hat.
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